
Um eine gezielte Therapie der pulmonalen Hypertonie planen zu können, muss zunächst die genaue Ursache der Luftnot herausgearbeitet werden. Am HGZ ist daher gemäß der Leitlinien folgendes Analyseprogramm etabliert:
In ausgesuchten Fällen ist zusätzlich ein Ventilations-/Perfusionszintigramm der Lunge oder MRT des Lungengewebes erforderlich. Diese Untersuchungen werden in anderen kooperierenden Instituten durchgeführt. Patienten mit pulmonaler Hypertonie, die nicht der Gruppe II zuzuordnen sind, werden nach der grundsätzlich durchzuführenden Rechtsherzkatheteruntersuchung an die jeweils spezialisierten Zentren weitervermittelt.