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Leistungsspektrum der Klinik für kardiologische Rehabilitation

Die kardiologische Rehabilitation bei Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems und der Aorta im Brustraum wird vom ärztlichen Team der Kardiologie Reha in Kooperation mit der pflegerischen Leitung der Reha-Pflege geleitet.

Die Sicherheit unserer Patienten in der Mobilisationsphase mit vermehrter körperlicher Belastung nach akuten kardialen Erkrankungen liegt uns am Herzen. Deshalb halten wir umfangreiche modernste nicht-invasive Untersuchungsmethoden vor.

  • Blutuntersuchungen/Labor: bei Aufnahme ggf. im Verlauf, jederzeit bei Problemen 
  • Ruhe-EKG: bei Aufnahme jederzeit bei Herzbeschwerden 
  • 6-Minuten-Gehtest, als Eingangstest zur Abschätzung der individuellen Belastbarkeit 
  • Spätpotential-EKG: Spezialruhe-EKG über 30 Minuten als Baustein zur Klärung ob das Herz zu bösartigen Herzrhythmusstörungen neigt 
  • Belastungs-EKG: auf dem Fahrrad oder Laufband, Test mit Registrierung von EKG, Blutdruck, Herzfrequenz u.a. zur Klärung von Durchblutungsstörungen des Herzens 
  • Ereignis-Recorder: handygrosses Gerät zum Aufzeichnen von Herzrhythmusstörungen dass Patienten selbst bei verspürten Herzrhythmusstörungen initialisieren durch Auflage auf die Haut 
  • Langzeit-EKG: kontinuierliche Aufzeichnung des Herzrhythmus über 24 h oder länger mit einem kleinen Recorder 
  • Langzeit-Blutdruckmessung: kontinuierliche, 2-4 x / h, Aufzeichnung des Blutdruck über 24 h mit einem kleinen Recorder 
  • Echokardiografie ( transthorakal/tranösophageal ): Ultraschalluntersuchung des Herzens v.a. zur Beurteilung der Schlagkraft des Herzenz und von Herzklappenfehlern

Patienten die an einer sportmedizinischen Leistungsbeurteilung interessiert sind bieten wir zusätzlich folgende Untersuchungen an

  • Spiroergometrie: zusätzlich zur Ergometrie werden über eine aufgesetzte Maske die Konzentration von O² und CO² bestimmt. Die ermittelten Daten geben Auskunft über die Funktion von Herzkreislauf und Lunge und die anaerobe Schwelle 
  • Laktattestung: unter fahrradergometrischer Belastung zusätzlich Bestimmung der anaeroben Schwelle durch Blutentnahme aus dem Ohr

Durch weitere Untersuchungen können wir den Gesundheitszustand unserer Patienten prüfen

  • Lungenfunktion: Bestimmung der Atemleistung der Lunge   
  • Schlaf-Apnoe-Screening: Anlage eines Recorders der gleichzeitig die Sauerstoffsättigung des Blutes, die Atembewegung von Brust und Bauchmuskulatur sowie den Atemfluss mit eventuellen Schnarchereignissen während des Schlafens aufgezeichnet
  • Schilddrüsensonografie: Ultraschalluntersuchung der Schildrüse 
  • Abdomensonografie: Ultraschalluntersuchung der Bauchorgane 
  • Duplexsonografie der Halsschlagadern: Ultraschalluntersuchung der Halsschlagadern zur Klärung eines Schlaganfallrisiko 
  • Duplexsonografie der Bauch-Becken-Beinschlagadern: Ultraschalluntersuchung der Blutgefässse von Bauch, Becken und Beinen bei Verdacht auf Schaufenstererkrankung und zum Ausschluss von Erweiterungen vor allem der Bauchschlagader 
  • Duplexsonografie der Beinvenen: Ultraschalluntersuchung der Beinvenen bei Thromboseverdacht, Krampfadern oder Venenschwäche 
  • Konzentrationstest: Nach Hirnschädigungen z.B. durch Schlaganfall, Reanimationen bietet die Ergotherapie ein Hirnleistungstraining und eine computergestützte kognitive Rehabilitation an. Durch dieses Training werden Prozesse aktiviert, die Aufmerksamkeit, Reaktionsfähigkeit und Gedächtnis verbessern, damit der Betroffene seinen Alltag besser meistern kann
  • Stresstest: arbeitsplatzbezogene Tests wie den Last-Hebe-Tragetest, einen mentalen Streßtest oder Konzentrationstest, um während des Aufenthaltes die Herz-und Kreislauftätigkeit unter berufsnahen Belastungssituationen zu untersuchen.
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