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Selbsthilfegruppe für Defibrillator-Patienten

In regelmäßigen Abständen treffen sich Patienten und Angehörige zum "DEFI-Treff" im Herz- und Gefäßzentrum Bad Bevensen. Die Treffen werden moderiert von den Mitarbeitern der klinischen Psychologie. Die Teilnehmer der vom HGZ initiierten Selbsthilfegruppen im norddeutschen Raum, nutzen die Treffen, um Erfahrungen auszutauschen und Unterstützung zu finden. Alter und Lebenssituation der betroffenen Patienten sind sehr unterschiedlich. Verbindendes Element ist die gemeinsame Auseinandersetzung mit den Folgen einer schweren Erkrankung des Herzens und der deshalb erfolgten Implantation eines Defibrillators.

Das implantierte Elektroschockgerät bedeutet eine große Herausforderung. Themen der Treffen können daher sowohl Erfahrungen und Probleme im Alltag und mögliche Bewältigungsstrategien sein aber auch seelische Belastungen, Ängste oder Alpträume.

Neue Teilnehmer sind jederzeit HERZlich willkommen. Dabei spielt es keine Rolle, ob ein Patient am HGZ oder einer anderen Klinik behandelt wurde. Interessenten erhalten nähere Informationen bei: Abteilung Klinische Psychologie, Telefon: 05821 82-1380. Wir rufen Sie gern zurück.

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