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Geschichte

Nicht nur wegen seines Selbstverständnisses und seiner Unternehmenskultur ist das HGZ Bad Bevensen etwas Besonderes. Auch die Geschichte ist eine außergewöhnliche.

Das Herz- und Gefäßzentrum Bad Bevensen (HGZ) ist ein besonderes Haus – wegen seiner Spitzenmedizin, seiner Geschichte, seiner Unternehmenskultur und wegen seines Selbstverständnisses. Gegründet wurde die Herz-Kreislauf-Klinik Bevensen (HKK) 1976 als reine Reha-Klinik von Friedrich Wilhelm Gosselk. Nach einem Herzinfarkt durchlief er eine für damalige Zeiten innovative Rehabilitation – das war der Anstoß für ihn, eine eigene Reha-Klinik zu bauen. Auch sein Sohn Detlef und die drei Töchter Karin Bischof, Antje Melzheimer und Heide Raschke traten in das Unternehmen ein.

Die Familie und ihre Mitarbeiter bauten die HKK in den folgenden Jahrzehnten beständig aus. 1978 entstand die gefäßmedizinische Rehabilitationsabteilung (Angiologie), 1988 wurde die Klinik um ein 130-Akutbetten-Haus mit den Fachdisziplinen Kardiologie und Angiologie erweitert. 1993 wurden die Herz-Thorax- und die Gefäßchirurgie eröffnet. Die Umfirmierung zur Aktiengesellschaft in Familienbesitz, als Herz-Kreislauf-Klinik Bevensen AG, erfolgte 1995; 2004 wurde die HKK in Herz- und Gefäßzentrum Bad Bevensen (HGZ) umbenannt. 2011 zogen sich die Geschwister Gosselk aus dem aktiven Krankenhausbetrieb zurück. Die DIANA Kliniken AG übernahm 2013 die Aktienmehrheit der Herz-Kreislauf-Klinik Bevensen AG.

Die DianaKlinik in Bad Bevensen ist eines der größten medizinischen Rehabilitationszentren Norddeutschlands und vereint unter ihrem Dach die Fachbereiche Neurologie, Psychosomatik, Orthopädie sowie Akut- und Reha-Geriatrie. Der Zusammenschluss stärkt beide Häuser und bildet einen Gegenentwurf zu den stetig wachsenden Klinikketten.

Heute stehen im HGZ für die Versorgung von erwachsenen Patienten – Akut und Reha – insgesamt 364 Betten zur Verfügung. Das Krankenhaus bietet modernste Techniken, welche durch Qualitätsprüfungen fortlaufend überwacht werden. Jedes Jahr führen die Kompetenzteams über 1.000 Operationen am offenen Herzen durch. Insgesamt verzeichnet die Klinik für Herz-Thorax-Chirurgie mehr als 2.000 Operationen jährlich. In der Klinik für Kardiologie werden jährlich 3.800 Patienten stationär und 4.000 ambulant behandelt. Pro Jahr erfolgen rund 3.500 Narkosen.

Als medizinisches Leistungszentrum steht das HGZ in ständigem Austausch mit internationalen Spezialisten auf dem Gebiet der Herz- und Gefäßmedizin.

Neben der medizinischen Qualität und Fachkompetenz bilden die Werte des Firmengründers Friedrich Wilhelm Gosselk weiterhin das Leitbild: Die Patienten werden als Individuen und in einem menschlich zugewandten Umfeld betreut – in einem medizinischen Hochleistungszentrum mit Herz.

Medizin für Menschen

Eine besondere Geschichte als Fundament und auf die Zukunft ausgerichtet – das Herz- und Gefäßzentrum Bad Bevensen hat sich im Laufe von Jahrzehnten von einer Rehabilitationsklinik zu einem modernen medizinischen Hochleistungszentrum entwickelt.

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