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Diagnostik der pulmonalen Hypertonie

Um eine gezielte Therapie der pulmonalen Hypertonie planen zu können, muss zunächst die genaue Ursache der Luftnot herausgearbeitet werden.

Am HGZ ist gemäß der Leitlinien folgendes Analyseprogramm etabliert:

  • EKG
  • Blutanalysen (Troponin, NTproBNP, Gerinnungsdiagnostik, Vasculitis- und Rheumamarker etc.)
  • Lungenfunktion und Blutgasanalysen
  • Spiroergometrie
  • Echokardiografie, Stressechokardiografie
  • Röntgen-Thorax
  • CT-Thorax mit Pulmonalis-Angiografie
  • Rechtsherzkatheter

In ausgesuchten Fällen ist zusätzlich ein Ventilations-/Perfusionsszintigramm der Lunge oder MRT des Lungengewebes erforderlich. Dabei handelt es sich um ein nuklearmedizinisches Untersuchungsverfahren zur Darstellung der Lungendurchblutung. Diese Untersuchungen werden in anderen kooperierenden Instituten durchgeführt. Patienten mit pulmonaler Hypertonie, die nicht der Gruppe II zuzuordnen sind, werden nach der grundsätzlich durchzuführenden Rechtsherzkatheter-Untersuchung an die jeweils spezialisierten Zentren weitervermittelt.

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