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Erkrankungen der Arterien

Die häufigsten Erkrankungen der Schlagadern sind Gefäßverengungen und in der Folge Gefäßverschlüsse. Die zweite große Gruppe der arteriellen Erkrankungen bilden Erweiterungen der Schlagadern.

Bei Gefäßverschlüssen kommt es zunächst lange Zeit unbemerkt zu einem langsamen Zuwachsen der Gefäße von innen durch Beschädigungen der Gefäßinnenwände und durch Ablagerungen. In den westlichen Industriestaaten sterben heute die meisten Menschen an dieser Erkrankung, der Atherosklerose. Bluthochdruck, Diabetes und Übergewicht gelten als Risikofaktoren, genauso wie das Rauchen und Bewegungsmangel.

Liegen Erweiterungen/Aussackungen der Schlagadern – medizinisch Aneurysma genannt – vor, werden die Gefäßwände aufgeweitet. Ein Aneurysma macht über lange Zeit keine Beschwerden und wird häufig nur durch Zufall im Rahmen einer Untersuchung in anderem Zusammenhang entdeckt. Mit wachsendem Durchmesser steigt die Gefahr, dass das Aneurysma reißt – mit dramatischen, lebensbedrohlichen Folgen.

Diagnostik- und Therapieverfahren

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