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Sektion Innovative interventionelle Herzmedizin

Die Sektion für Innovative Interventionelle Herzmedizin wird von dem renommierten Kardiologen und Internisten, Professor Dr. med. Ulrich Schäfer, geleitet. Im Fokus stehen innovative Eingriffe, die am Herz- und Gefäßzentrum Bad Bevensen als translationale Projekte etabliert werden. Somit finden neueste Forschungserkenntnisse Anwendung im HGZ, und die regionale und überregionale klinische Zusammenarbeit wird im Sinne einer modernen Herzmedizin verstärkt.

Ziel der Sektion ist es, mit den Ärzte-Teams der Klinik für Kardiologie, Klinik für Herz-Thorax-Chirurgie und der Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin das herzmedizinische Leistungsspektrum im HGZ um neueste interventionelle Verfahren zu ergänzen, um jedem Patienten die bestmögliche Therapie zu ermöglichen.

Leistungsspektrum

  • neueste katheterbasierte Therapien von strukturellen Herzerkrankungen
  • invasive und nichtinvasive Bildgebung
  • neue Interventions-Techniken zur Therapie der Herzinsuffizienz und koronaren Herzerkrankung
  • neue interventionelle Therapieverfahren zur Behandlung von Klappenfehlfunktionen, Herzinsuffizienz und anderen strukturellen Herzdefekten

Kontakt

Planungsbüro Klinik für Kardiologie
Katja Lyczynski
Tel.: 05821 82-1768
Sarah Michelle Merten
Tel.: 05821 82-3768
Fax: 05821 82-828888

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Sarah Michelle Merten
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Ergänzung für andere Sektionen

Aufgrund ihrer Schwerpunktlegung ergänzt die Sektion Innovative interventionelle Herzmedizin insbesondere die Sektion Strukturelle Herzerkrankungen durch neue kathetergestützte Klappeneingriffe – unter anderem mit neuen TAVI-Prothesen sowie dem Transkatheter-Mitralklappenersatz (TMVI) oder auch der Mitralklappen-Rekonstruktion sowie dem Ersatz (TTVI) und der Rekonstruktion der Trikuspidalklappe. Eine enge Anbindung besteht auch zur Sektion Herzinsuffizienz. Hier liegt der Schwerpunkt darin, die zielgerichtete moderne Pharmakotherapie unter Einbeziehung  von Lungen-, Nieren- und Stoffwechselerkrankungen durch innovative Kathetereingriffe (Shunt-Verfahren, mechanische Unterstützungssysteme und katheterbasierte Volumenreduktion etc.) zu verstärken.

Durch die unmittelbare Verzahnung der verschiedenen Sektionen sind neue Behandlungskonzepte möglich – insbesondere im Rahmen einer interdisziplinären Zusammenarbeit.

Gerade einige neue interventionelle Therapieverfahren zur Behandlung der Herzinsuffizienz bieten hier zahlreiche Möglichkeiten, Patienten zu helfen. Zudem soll mit modernsten Bildgebungsverfahren das pathophysiologische Verständnis bei der sehr dynamisch verlaufenden Herzinsuffizienz einschließlich häufig begleitender Fehlfunktionen an der Mitral- und Trikuspidalklappe verbessert werden. Weiterhin zielen die neuen interventionellen Therapie- und Diagnoseverfahren in der Sektion für Innovative interventionelle Herzmedizin auch auf die nicht therapierbare Angina pectoris sowie die mikrovaskuläre Dysfunktion ab.

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