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Der Defi-Treff

Wegen seines schmerzhaften Elektroschocks, den er im Ernstfall aussendet, empfinden manche Patienten den Defibrillator nicht nur als Segen, sondern auch als Bedrohung. Der Defi-Treff bietet Betroffenen einen Erfahrungsaustausch und psychologische Unterstützung.

Der Defibrillator ist ein implantiertes Elektroschockgerät und bedeutet für die Betroffenen eine große Herausforderung. Denn einige empfinden den kleinen Lebensretter in der Brust auch als Bedrohung – wegen des Elektroschocks, den er im Ernstfall aussendet und der als schmerzhafter Schlag empfunden wird. Jeweils am ersten Mittwoch der Monate März, Juni, September und Dezember treffen sich daher Patienten und Angehörige zum Defi-Treff, um sich miteinander auszutauschen.

Selbsthilfegruppe für Defibrillator-Patienten

Die Treffen finden von 16 bis 18 Uhr im Gruppenraum der Reha-Klinik statt. Themen können sowohl Erfahrungen und Probleme im Alltag sein als auch mögliche Bewältigungsstrategien bei seelischen Belastungen, Ängsten oder Albträumen.

Mitarbeiter der klinischen Psychologie moderieren diese Treffen, deren Teilnehmer aus dem gesamten norddeutschen Raum kommen. Alter und Lebenssituationen der betroffenen Patienten sind sehr unterschiedlich. Das verbindende Element ist die gemeinsame Auseinandersetzung mit den Folgen einer schweren Erkrankung des Herzens und der daraus folgenden Implantation eines Defibrillators.

Jederzeit willkommen

Der Defi-Treff heißt weitere Teilnehmer immer HERZlich willkommen. Dabei spielt es keine Rolle, ob ein Patient im HGZ oder an einer anderen Klinik behandelt wurde.

Weitere Informationen

Bei Fragen rund um den Defi-Treff wenden Sie sich an die Klinische Psychologie, Telefon: 05821 82-1380

Weitere Informationen

Bei Fragen rund um den Defi-Treff wenden Sie sich an die Klinische Psychologie, Telefon: 05821 82-1380

Ansprechpartner

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